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Verlassene, zum Sterben verurteilte Katzen! (9)
19.05.2010
Liebe Eva,

nach langem Kampf und allen Versuchen, den armen Bobby zu retten, musste er nun erlöst werden.
Wahrscheinlich führten Löcher im Darm mit den daraus resultierenden Folgen zu seinem Leiden und Tod.
Aber er ist in gewohnter Umgebung gestorben. Obwohl wir dies alles in den vielen Jahren der Tierschutzarbeit immer wieder erleben mussten, schmerzt es doch jedesmal sehr! Besonders Silvio und Othello lagen beinahe ständig bei Bobby. Sie spürten wohl , dass es keine Rettung mehr geben konnte!
Othello macht uns auch Sorgen wegen seiner ständig wiederkehrenden Zahnentzündung und dem Fell, was nicht richtig nachwachsen will.
Sehr gut erholt hat sich der graue Perser Silvio, den wir am liebsten zusammen mit Othello vermitteln möchten.
Wie schön, dass bereits zwei Pärchen aus der Notfallgruppe ein so schönes Zuhause gefunden haben!
Rena ist die typische Einzelkatze und muss auf jeden Fall ein entsprechendes Zuhause finden. Wie hat sie das nur die ganzen Jahren in der Umgebung ausgehalten?
Die scheuen Katzen von Redemanns sind froh in völliger Freiheit leben zu können. Sie haben sich erstaunlich gut in die vorhandene Gruppe integriert.
Gerne würde ich für sie Paten suchen, da an eine Vermittlung überhaupt nicht zu denken ist.
Fotos folgen auch bald wieder, denn die Welpen und ihre Mütter wollen versorgt werden.
So dicht liegen Leben und Tod auch bei Tieren nebeneinander!
Verlassene, zum Sterben verurteilte Katzen! (8)
28.04.2010
Liebe Eva,

nun ist die Impfung von Bobby fünf Tage her und leider hat er es doch nicht so gut vertragen, wie es zu Anfang aussah - musste erneut auf Station.
Immer wieder sind seine Schleimhäute so blass, obwohl das Blutbild ok ist und alle Tests negativ ausfielen.
Ein bisschen problematisch entwickelt sich Othello, dessen Fell einfach nicht so recht nachwachsen will. Auch muss etwas an seinen Zähnen gemacht werden, aber leider wird die finanzielle Lage nicht gerade besser. Alle guten Dinge, die man für Tiere tun möchte, scheitern jedesmal am Geld.
Wie gut, dass wenigstens einige Tierfreunde gespendet haben und wir auch Futter und Zubehör erhalten.
Es wäre schön, wenn uns der WDR einen Notfalltermin wenigsten für die ältesten Katzen geben könnte, die nun alle komplett geimpft sind (außer eben Bobby)!
Mit der Vermittlung beginnen könntest du mit Rena, Tom, Mimi, Minou und Sandy. Nach den aufgetauchten Beschreibungen der Frau Redemann dürften diese Tiere zwischen 2004 und 2006 geboren sein.
Rena ist am liebsten allein, während Tom mit Mimi und Minou mit Sandy ideale Pärchen wären.
Ich hänge die Bilder noch einmal an diese Mail an. Auf der Vermittlungsseite von Katzenfreiheit werden sie auch noch erscheinen.
Bitte drückt wieder die Daumen für den armen Bobby!

Viele Grüße
Bärbel


Verlassene, zum Sterben verurteilte Katzen! (7)
27.03.2010
Liebe Eva,

heute, 21 Tage nach dem ersten Hausbesuch für die Redemannkatzen, konnte unsere Tierärztin eine deutliche Verbesserung der Katzen feststellen.
Darüber sind wir sehr froh!
Die Kotuntersuchung wegen der Giardien war diesmal negativ.
Bobby musste zwar als einziger noch einmal Langzeitantibiotikum erhalten, aber er hat zum Glück keine Rolllider.
Bei Othello wurde eine Zahnfleischentzündung festgestellt, die behandelt wird. Vielleicht müssen bei ihm in absehbarer Zeit einige Zähne raus.
Der gesamte Bestand ist jetzt kastriert und außer Bobby auch durchgeimpft.
Die 5 scheuen Katzen leben bei diesem sonnigen Wetter fast ausschließlich in der Außenstube. Ans Streicheln ist noch längst nicht zu denken. Sie sollen recht bald in völlige Freiheit hier bei uns (siehe Luftbild) kommen. Vielleicht vergessen sie dann die qualvolle Enge und den Schmutz bei Redemanns. Aus vielen Erfahrungen wissen wir ja, dass scheue Katzen, die frei leben dürfen, bald viel zugänglicher sind.
Ich schicke dir heute alle Bilder der Tiere. Sicher erkennst du darauf die scheuen Kandidaten.
Es wäre schön, wenn wir noch mehr Spender finden würden. Auch Futter und Streu wird knapp!
Danke an die Tierfreunde, die bereits gespendet und Anteil genommen haben.

Viele Grüße

Bärbel


Verlassene, zum Sterben verurteilte Katzen! (7)
19.03.2010
Heute konnten wir die ersten nahen Aufnahmen von den scheuen Katzen machen. Es sind zwar eigentlich fünf, aber einen schwarz-weißen, hoch ängstlichen Kater wollten wir nicht zu sehr stressen.
Wir haben immer noch die Hoffnung, dass jemand die Tiere wieder erkennt.
Bobby geht es besser. Er ist immer noch zu dünn, obwohl er gern gutes Futter frisst und keine Diät mehr braucht. Wir sind froh, dass er es bislang überhaupt geschafft hat!
In der Anlage findet man auch die Aufstellung mit den tierärztlichen Behandlungen. Die Kosten für die stationäre Aufnahme von Bobby und die weiteren Versorgungen folgen nach dem Hausbesuch der Tierärztin am 24.3.2010.

Verlassene, zum Sterben verurteilte Katzen! (6)
14.03.2010
Alle Kastrationen der weiblichen Tiere sind gut verlaufen.
Unsere Praktikantin Carolin verbringt viel Zeit mit den Katzen, spielt und schmust mit ihnen.
Anbei ein Foto.


Verlassene, zum Sterben verurteilte Katzen! (5)
09.03.2010
Kater Bobby befindet sich noch immer in der Klinik. Die Leber- und Nierenwerte sind ok, allerdings sind die Schleimhäute extrem weiß.
Wir müssen froh sein, dass der nur knapp 3kg schwere Kater überhaupt noch lebt!

Drei Kätzinnen, die alle schon älter sind, konnten fotografiert werden.
Anbei die Bilder. Vielleicht erkennt die auffällig gezeichnete Minou jemand wieder.
Dann bitte melden!

Verlassene, zum Sterben verurteilte Katzen! (4)
07.03.2010
Kater Bobby ging es heute zu schlecht: Wir mussten ihn stationär aufnehmen lassen und hoffen, dass er durchkommt.


Verlassene, zum Sterben verurteilte Katzen! (3)
04.03.2010
Liebe Eva,

heute, am 3.3.2010, hat unsere Tierärztin einen Hausbesuch gemacht um die armen Katzen von Redemanns nicht zu sehr durch einen Praxisbesuch zu stressen.
Sie war mit der Unterbringung bei uns mehr als zufrieden. Die zahmen acht Tiere haben es sich mittlerweile in ihrer hellen Katzenstube sehr gemütlich gemacht. Ich sende dir die Fotos in der Anlage.
Leider konnten aber bislang nur drei Tiere geimpft werden, da der Katzenschnupfen beim Rest der 13 Samtpfoten noch keine Impfung zulässt. Das wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis alle so fit sind, dass sie die Impfung vertragen.
Am 7.3.2010 fangen wir mit der zweiten Runde gegen die Giardien an. Es wurde Panacur gegeben: 5 Tage - 5 Tage Pause - 5 Tage. Hoffentlich sind die Biester dann weg!
Heute haben sich die gesündesten Katzen ausgiebig mit dem Spielzeug beschäftigt - das kannten sie in ihrem Modergehege wahrscheinlich gar nicht! Ich schicke dir einige Fotos der Tiere, denen wir schon Namen gegeben haben: Tammo ist der schwarz -weiße Kater, Bobby heißt der mit den schlimmen Augen, Silvio ist der graue Perser ohne Zähne und Othello nannten wir den stark geschorenen schwarzen Langhaarigen.
Leider gelingt es noch nicht von den scheuen Tieren Fotos zu machen, weil sie sehr schnell in Panik geraten. Diese Katzen mussten bei Übernahme aus allen noch so stinkenden Ecken des Redemann Geheges herausgeholt werden.
Einige Fotos der Kätzinnen ohne Namen, die nach und nach kastriert werden müssen, schicke ich dir mit. Vielleicht erkennt sie jemand wieder. Einige nette Katzenfreunde haben bereits Geld gespendet. Danke dafür!
Die komplette Rechnung und der Tierarztbericht folgt später. Wahrscheinlich wird es ein Abschlussbericht werden müssen.

LG

Bärbel und Team



Verlassene, zum Sterben verurteilte Katzen! (2)
02.03.2010
Bitte helfen Sie uns beim Herausfinden der Herkunft dieser Kater!
Uns fehlen die Namen und weitere Daten. Kastriert sind alle männlichen Tiere.

Der blaue Perser hat überhaupt keine Zähne mehr.
Der schwarze Langhaar musste extrem geschoren werden und läuft schon wieder besser.
Der weiß-getigerte Kater ist arg verschnupft und hat wahrscheinlich Rolllider.


Erstbericht der behandelnden Tierärztin folgt.
Bitte helfen Sie uns weiter!
Verlassene, zum Sterben verurteilte Katzen!
28.02.2010
Wir bitten Sie herzlich uns bei der tierärztlichen Versorgung durch Ihre Geldspenden und bei der weiteren täglichen Versorgung der bedauernswerten Tiere durch Futter, Streu, Kuschelhöhlen, Spielzeug, Decken, Reinigungs- und Desinfektionsmittel sowie Müllsäcken zu helfen. Die Besitzerin der zurück gelassenen Kreaturen erkrankte und verstarb. Die Tiere hatten tagelang weder Futter noch Wasser und auch keine sauberen Katzenklos. Die Katzen konnten schließlich durch uns aus ihrer entsetzlichen Lage befreit und gerade noch gerettet werden.Sie befinden sich nun in Sicherheit in unseren Pflegestellen.

Von den Behörden kam keinerlei Unterstützung.
Bitte helfen SIE!

Stichwort: Verlassene Katzen

Kto. Nr.: 205073083
Blz: 37551440
Sparkasse Leverkusen

Einiges zusammengefasst
07.01.2009
Am Samstag den 12. Dezember waren wir mit einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt des Futterhauses in 50825 Köln-Ehrenfeld, Grüner Weg 1a, vertreten.

Am 22.11.2009 war ein Einspielfilm zu unserem Notfallkater Simon bei "Tiere suchen ein Zuhause" in der Rubrik "Zuhause gefunden" zu sehen.

Lesen Sie den Zeitungsartikel "Stubentiger sucht Familienanschluss"!

Bitte helfen Sie unseren Notfällen.
Osterbrief 2009
12.04.2009
Unseren Osterbrief 2009 finden Sie hier als PDF Datei.
Osterbrief 2009 herunterladen
Der WDR hat bei uns einen Einspielfilm gedreht
14.09.2008
Alles zu dem Einspielfilm, der bei uns am 14.09.2008 vom WDR gedreht wurde, finden sie bei "Tiere suchen ein Zuhause".
Auslandstierschutz
01.06.2008
Wir helfen auf Sardinien, indem wir Katzen kastrieren lassen. Diese sollen nur im allergrößten Notfall nach Deutschland geholt werden, da das Katzenelend in unserem Land ebenfalls sehr groß ist. Weitere Infos erteilen wir gerne telefonisch, auch durch unseren Mitarbeiter in Cagliari, Alessandro.
Osterbrief 2008
20.03.2008
Bergisch-Gladbach, März 2008
Liebe Katzenfreunde,

ich hoffe, dass es Ihnen und Ihren Tieren gut geht und Sie auch weiterhin viel Freude an den Vierbeinern haben.

Katzen haben doch geradezu einen siebten Sinn, besonders dann, wenn es einem nicht so gut geht.

Als mein Partner Ende Januar wegen Gehirnblutens operiert werden musste und lange im Koma lag, waren die Katzen besonders anhänglich. Noch heute ist mein er stationär untergebracht, kann aber bereits wieder etwas sprechen. Wir müssen Geduld und viel Kraft haben, hoffen jedoch, auch diesen Schicksalsschlag zu überstehen.

Das Leid der Tiere fragt ebenfalls nicht nach Zeit und Stunde. Aus der Nähe unserer Pflegestelle im Emsland lebte eine Frau mit 200 Tieren im Haus, von denen nur 41 überlebten. Auf Grund unserer doch sehr desolaten finanziellen Situation konnten aus diesem Chaos nur vier Samtpfoten aufgenommen werden. Für diese suchen wir noch Tierfreunde, die uns bei der Bezahlung der Tierarztkosten in Höhe von 520 Euro behilflich sind. Die Katzen waren weder entwurmt, geimpft, getestet oder kastriert, dazu ziemlich herunter gekommen.

Es wird seine Zeit dauern, bis sie vermittelbar sind.

Ein weiterer Notfall bahnte sich bald danach an. Alle Versuche den Vermieter zu überreden die beiden Katzen und den Hund bei den Besitzern zu dulden, scheiterten. So kamen Fee und Cleo zu uns, zwei schildpattfarbene Kätzinnen, zusammen mit ihrem Partner aus Mallorca, dem 10jährigen Rüden Quincy (s.Bild).

Besonders er leidet ohne feste Bezugsperson sehr. Vielleicht hat einer von Ihnen eine Idee oder gar ein neues Plätzchen?

Die beiden Kätzinnen stellten wir zusammen mit weiteren Katzen und Kleintieren in der WDR Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" am 16.März 2008 vor. Bislang hat das den Tieren immer Glück gebracht.

Im Augenblick haben wir 73 Katzen (vorwiegend Freigänger) und 45 Kleintiere in der Vermittlung.

Sehr gefreut haben wir uns über die Futterspenden und Sachspenden, die nach wie vor dringend gebraucht werden.

Immer wieder sind wir auch froh über schöne Bilder aus dem Zuhause der von uns vermittelten Tiere, die wir gerne auf unsere Homepage setzen.

Frohe Ostern wünscht Ihnen das Team von Katzenfreiheit und
Eva Zernack

Mitten in Köln
10.10.2007
Acht Kätzchen am Papiercontainer entsorgt

Als Lars N. nach seiner Nachtschicht gegen 7 Uhr Pappe in den aufgestellten Container stecken wollte, bemerkte er ein fast unhörbares klägliches Wimmern.

Er ging dem Geräusch nach, das aus einem schon durchweichten Karton drang, der neben dem Müll stand.

Als Lars N. hineinblickte, sah er 6 Katzenwelpen und zwei größere Katzen. Der junge Mann zögerte nicht lange und besorgte von seiner tierfreundlichen Nachbarin einen Katzenkorb um die weggeworfenen Samtpfoten erst einmal in Sicherheit zu bringen.

Anschließend versuchte er bei mehreren Tierheimen und Tierschutzvereinen Hilfe bei der Übernahme der Findelkinder zu erhalten - leider ohne Erfolg!

Als uns gegen 10.30 Uhr der Hilferuf erreichte, konnten wir mit tatkräftiger Unterstützung eines Taxiunternehmens die Katzen abholen und sicher bis zum Feierabend bei unserer sehr entgegenkommenden Tierärztin unterbringen.

In der Zwischenzeit waren die freundlichen Kätzchen im Alter von ca. 4 - 6 Wochen und die beiden Muttertiere untersucht und behandelt worden.

Unsere Pflegestellen sind nun völlig überbelegt und es ist uns bei unserem schmalen Budget fast unmöglich weitere 8 Mäuler zu stopfen.

Bitte helfen Sie uns bei der Versorgung der verstoßenen Katzen. Die Tiere müssen entwurmt, geimpft und die Mütter bald kastriert werden. Wir benötigen gutes Welpenfutter und kuschelige Höhlen. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit, den Katzen ein liebevolles Zuhause zu geben.

Animal Hoarding: Neues aus der Pflegestelle (2)
24.08.2007
Liebe Eva,

die Katzen sind etwas zur Ruhe gekommen und zeigen sich schon tagsüber mal.

Der kleine Kater mit dem verletzten Auge hat dieses leider einbüßen müssen. Der Arzt vermutete einen Tritt oder Schlag. Traurig, nicht wahr?

Nun muss nur noch die dreifarbige Kätzin kastriert werden, dann kann es aus dieser Gruppe keinen Nachwuchs mehr geben. Ich darf gar nicht daran denken, was mit den ganzen über Jahre hinweg geborenen Welpen alles passiert sein mag!

Leider stinkt das Fell der Tiere immer noch sehr stark, weil sie ja nur zwei Katzentoiletten kannten und überall dort hinmachten.

Ich schicke dir ein Bild der hochtragenden Kätzin mit, die wir "Levke" nannten.

Weitere Bilder und die Namen der Katzen folgen demnächst.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende wünscht Walde

Infoarchiv
24.08.2007 > Herpeskatzen: Neues aus der Pflegestelle (9)
17.08.2007 > Animal Hoarding: Neues aus der Pflegestelle
15.08.2007 > Herpeskatzen: Neues aus der Pflegestelle (8)
09.08.2007 > Herpeskatzen: Neues aus der Pflegestelle (7)
08.08.2007 > Herpeskatzen: Neues aus der Pflegestelle (6)
02.08.2007 > Herpeskatzen: Neues aus der Pflegestelle (5)
01.08.2007 > Herpeskatzen: Neues aus der Pflegestelle (4)
29.07.2007 > Herpeskatzen: Neues aus der Pflegestelle (3)
26.07.2007 > Herpeskatzen: Neues aus der Pflegestelle (2)
24.07.2007 > Herpeskatzen: Neues aus der Pflegestelle
04.12.2006 > Weihnachtsbrief 2006
28.08.2006 > Neue Bilder vom Freigehegebau
29.04.2006 > Katzennotfall - bitte helfen Sie mit!
21.03.2006 > Neue Bilder vom Freigehegebau
15.03.2006 > Bilder vom Freigehegebau
29.05.2006 > Katzenfreiheit Treffen jeden 1. Freitag im Monat
02.12.2005 > Luna (Elfie) in der Zeitung
05.09.2005 > Katzenfreiheit Treffen am 02.09.05
10.08.2005 > Katzenfreiheit Treffen am 05.08.05
13.06.2005 > Katzenfreiheit Treffen am 01.07.05
09.05.2005 > Katzenfreiheit Treffen am 13.05.05
06.03.2005 > Katze acht Wochen lang sich selbst überlassen
05.03.2005 > Katzenfreiheit Treffen am 11.03.05
16.11.2004 > Das dritte Katzenfreiheit Köln Treffen
18.10.2004 > Eröffnungsparty vom Futterkonzept
12.09.2004 > Das zweite Katzenfreiheit Köln Treffen
15.07.2004 > Nächstes Katzenfreiheit Köln Treffen am 10.09.04
26.06.2004 > 59 Meerschweinchen einfach in den Wald gekippt
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